Gaza Freedom March

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 Der Gaza Freedom March 2009/2010 ist vorbei, unsere Aktionen für Palästina gehen weiter!

  Veranstaltungen - Hintergrundinformationen - Selbst aktiv werden 

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Die Berichte der Schweizer Delegation zwischen 25.12.2009 und 02.01.2010 aus Kairo sind hier zu finden.

 

Schweizer Schiff nimmt an Gaza Flotilla 2 teil

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Externer Artikel, The Palestine Telegraph (engl.)

Die Europäische Kampagne zur Beendigung der Belagerung Gazas teilt mit, dass ein Schweizerisches Schiff zur Teilnahme an der "Freiheitsflotte 2" vorbereitet wird, die in den kommenden Wochen stattfinden soll.

 

 

ai Aktion "Durst nach Gerechtigkeit"

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(externe Aktion, Online + IRL) Amnesty International: "Durst nach Gerechtigkeit"

"PET-Petition": PET-Flaschen an Israelische Botschaft in Bern schicken, Petition unterschreiben

 

Iara Lee: Film-Material vom Angriff

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Externes Interview Democracy Now! (engl.)

Google-Roh-Übersetzung deutsch

Iara Lee gelang es, eine Stunde Film-Material vom Angriff auf die Mavi Marmara vor israelischer Zensur in Sicherheit zu bringen.

 

In Gaza geht's um Butter, nicht um Gewehre

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Externer Artikel (newsweek, engl.)

Kurzzusammenfassung

Warum es beim Gaza-Konflikt nicht um Waffenschmuggel sondern um die Verhinderung von Warenaustausch geht.

Netanjayhu will möglicherweise die Einfuhr von Hilfsgütern erleichern, will aber verständlicherweise das Einschmuggeln von Waffen verhindern. Der wahre Grund für die Blockade ist jedoch ein wirtschaftlicher. Durch die Tunnel kommen sowieso alle Arten von Gütern - auch Waffen - nach Gaza. Die Blockade von See und seitens Israel ändert also nichts. Die beiden Schiffe, die 2002 und 2009 Waffen nach Gaza bringen sollten, wurden übrigens in internationalem Gewässer aufgebracht.

Israel betont lautstark, wie viel Hilfe in den Gazastreifen kommt, erwähnt jedoch nicht, dass die Ausfuhr von Waren ebenfalls blockiert wird und es praktisch unmöglich ist, als Firma in Gaza Export zu treiben. Dahinter steckt eine Schädigung der Hamas-Regierung.

Eine Aufhebung der Blockade des Landweges hätte einige interessante Folgen ...

 

Demonstration gegen Flotilla-Attacke in Tel-Aviv

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Haaretz (engl.) / Google Übersetzung (dt.)

6000 Israelis haben gegen die verheerende Politik ihrer rechtsgerichteten Regierung protestiert. Dabei wurden sie u.a. mit Rauchgranaten beworfen. Mehrere hundert Gegendemonstraten liefen hinter dem Zug her, später hielt die Polizei beide Lager auf Distanz.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 11:36 Uhr
 

Satire Video

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Die Presseabteilung der israelischen Regierung verschickte am Freitag einen Link zu einem Video, in dem die Aktivisten der Gaza Freedom Flotilla - gelinde ausgedrückt - karikiert werden:

Flotilla Choir presents: We Con the World (Flotilla-Chor präsentiert: 'Wir betrügen die Welt')

Die Abteilung entschuldigte sich später und meinte, dies sei versehentlich vor einer Überprüfung geschehen (siehe Artikel bei Al Jazeera, CNN). Das Video wurde nicht von der Presseabteilung gemacht.


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 11:37 Uhr
 

Journalist: IDF schoss vor dem Entern scharf

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(Youtube / The Young Turks / Al Jazeera, engl.)

Al Jazeera (engl.)

Der britische Reporter Jamal Elshayyal berichtete aus Istanbul, wie er den Überfall erlebte. Seiner Ansicht nach wurde von der IDF scharf geschossen, bevor ein Soldat auf dem Schiff war. Eine Person wurde von oben in den Kopf geschossen (Zeitpunkt im Interview nicht eindeutig erklärt).

Die spätere Behandlung der Passagiere: Arme eng auf dem Rücken gefesselt für mehr als 24h, Benutzung der Toilette in diesem Zustand (zuvor Verbot und "Vorschlag" eines Soldat, in die Hose zu machen), Herumstossen / -getretenwerden, extrem enge Fesselung.

Nach zwangsweiser Überführung nach Ashdod: Versuch, ihn einen Deportations-Befehl unterschreiben zu lassen, in dem die illegale Einreise erklärt wird. Kein Zugang zu einem Rechtsbeistand, kein Zugang zu / Besuch durch britisches Konsulat, kompletter Kontaktverbot nach aussen.

Israel hat alle Bild-Dokumente konfisziert und damit die Deutungshoheit. Es wurden offenbar noch nicht alle Dokumente veröffentlicht und es ist fraglich, ob dies geschehen wird.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 11:37 Uhr
 

Flotilla Aktivisten: Kopfschüsse aus nächster Nähe

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Externer Artikel (Guardian, engl.)

(unvollständige Zusammenfassung)

Die neun türkischen Opfer des Piratenüberfalls auf die Gaza Freedom Flotilla wurden teilweise aus nächster Nähe mehrfach getroffen, darunter ins Gesicht und durch Kopfschüsse von hinten. Dies lässt an der Darstellung seitens der Piraten zweifeln, wonach sie nur in Notwehr gehandelt hätten.

Alle Kugeln waren intakt, d.h. wurden gezielt abgefeuert: Wenn sie (ungezielt abgeschossen) zunächst an Oberflächen abprallen, schlagen sie deformiert in den Körper ein, dies war offenbar nicht der Fall.

Ein beteiligter Soldat sagte, sie hätten passiven Widerstand erwartet, jedoch keine Terroristen. Als ein Aktivist mit einem Messer auf ihn losging, habe er die Waffe gezogen und einmal geschossen. Die Situation sei als lebensbedrohlich eingeschätzt worden.

Von offizieller israelischer Seite hiess es, durch Drücken eines Abzuges könnten leicht mehrfache Treffer im gleichen Körper resultieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 11:37 Uhr